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Neues Rechenzentrum: Willkommen London!

David Wibergh, Über uns Ankündigungen

OVPN eröffnet weiterhin Rechenzentrumsstandorte auf der ganzen Welt. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unser Rechenzentrum in London jetzt in Betrieb ist und zur Nutzung zur Verfügung steht. Unsere britischen Nutzer werden sich über bessere Verbindungsgeschwindigkeiten freuen, und jeder Nutzer kann sich jetzt britische Inhalte wie den BBC iPlayer unblockiert ansehen. Wo sollten wir Ihrer Meinung nach als nächstes Server aufstellen?

London-England

Wie Sie auf die Server in London, UK zugreifen können

OVPN-Desktop-Client

Da alte Serverlisten möglicherweise aus der Zeit vor dem Start der Server zwischengespeichert werden, beachten Sie bitte, dass Sie sich eventuell manuell abmelden und wieder anmelden müssen, um die neue Serverliste zu laden. Falls Sie den OVPN-Desktop-Client noch nicht installiert haben, können Sie hier anfangen.

  • Anmeldung am OVPN-Desktop-Client
  • Option 1: Wählen Sie "Wählen Sie den besten Server in Großbritannien im ersten Dropdown-Menü und drücken Sie auf Verbinden.
  • Option 2: Wählen Sie "Server manuell auswählen".
  • Wählen Sie einen Server in London in der Serverliste aus und drücken Sie auf Verbinden.

OpenVPN GUI und Systeme von Drittanbietern

Um eine Verbindung mit OpenVPN GUI, Tunnelblick, Viscosity oder einem anderen VPN-Client eines Drittanbieters herzustellen, wurden neue Konfigurationsdateien für den Londoner in jedem ihrer Leitfäden zur Verfügung gestellt. Wählen Sie hier einfach den entsprechenden Einrichtungsleitfaden aus und folgen Sie den Schritten.


Londoner Server

Bei den drei Servern im Rack handelt es sich um dasselbe Modell, nämlich HPE ProLiant DL20 Gen9, und sie sind mit einem Intel Xeon E3-1230v5 3,4 GHz-Prozessor, 16 GB RAM und 2x1 GbE Intel NIC ausgestattet. Genau wie in allen anderen Rechenzentren werden diese Server ohne Festplatten oder andere Formen der permanenten Speicherung betrieben.

Sobald der Datenverkehr erheblich zunimmt, können wir mindestens zwei zusätzliche Blade-Systeme in das Rack einbauen, d.h. 16 Server, wodurch sich die Kapazität zur Verschlüsselung und Anonymisierung von Daten auf 16 Gbit/s erhöht.

David Wibergh